Patienten mit onkologischen Erkrankungen, insbesondere in fortgeschrittenen Stadien, profitieren von Maßnahmen, die schmerzlindernd und mobilitätsfördernd sind.
Menschen mit Erkrankungen wie ALS, MS oder Parkinson bewahren mit gezielter palliativer Physiotherapie ihre Beweglichkeit und Selbstständigkeit.
Betroffene mit chronischen Lungenerkrankungen wie COPD oder Lungenfibrose können durch gezielte Atemtherapie besser durchatmen und gewinnen damit an Lebensqualität.
Mithilfe palliativer Physiotherapie wird die Belastbarkeit von Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Endstadium verbessert und Atemnot reduziert.
Menschen, die schwere Schlaganfälle oder Hirnverletzungen erlitten haben, können durch gezielte Mobilisation Kontrakturen verhindern und die Körperwahrnehmung fördern.
Bei Patienten mit fortgeschrittener Arthrose oder Muskelerkrankungen liegt der Fokus auf Schmerzlinderung, der Unterstützung der Beweglichkeit und Alltagsbewältigung.
Physiotherapie hilft älteren Menschen, ihre Selbstständigkeit, Gleichgewicht und Sicherheit im Alltag möglichst lange zu erhalten bzw. wiederzugewinnen.
Sowohl Angehörige als auch Pflegepersonen profitieren von gezielter Physiotherapie, da sie die Betreuung erleichtert, Überbelastung vorbeugt und das Wohlbefinden aller Beteiligten stärkt.